Freitag, 24. Juli 2026

Slawen haben bei der Entstehung von Hamburg mitgemischt. Tel 1

 Die „Keimzelle der Hansestadt“ Hamburg ist – wie die Zellen so sind – bescheiden klein. 

Sie „liegt auf einer Landzunge, die im Norden, Westen und Süden von Alster und Elbe umflossen wird. Diese sichere und hochwasserfreie Lage*) bot ideale Siedlungs-bedingungen, weshalb hier bereits im 8. Jahrhundert die erste Ansiedlung namens Hammaburg entstand. Seit alters her verläuft hier zudem ein Handelsweg entlang der Elbe.“


Ich stehe auf dem Hammaburg-Platz (früher Domplatz), wo alles begann. Auf dem Gelände vor der St.-Petri-Kirche …


… findet man heute keine Spuren von damals. 




Der alte Ahorn am Rande des Platzes kann diese Zeiten auch nicht bezeugen.



Nur der Name ruft die Vergangenheit auf. 



Von hier aus erreiche ich nach wenigen Minuten Fußweg den lebensnotwendigen Fluss Alster. Das Rathaus lasse ich links liegen …


… und schon kann ich am Ufer flanieren und mich die ersten Siedler vorstellen, wie sie das Wasser tranken, Fische fingen oder ihre Kleider gewaschen haben.








*) 1962 stand der Domplatz doch unter Wasser.

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