das erste Mal
bin ich gestorben
viel zu früh
ich roch immer
noch nach Milch
der Mann der sich
über mich aufbäumte
brüllte Sei still
ich schwieg bis er
von mir endlich
abrutschte nicht
mehr wütend
als ich damals starb
merkte ich das nicht
ich stand vom Bett auf
und ging der Tag brach an
und nahm mich mit
der Mann der in mir
das Kind tötete
unbemerkt von
der Welt die sich
weiter drehte um
die mehr oder weniger
wichtigen Dinge
wischte seine Hände
in Unschuld
der Familie
ich trug das tote Kind
in mir schweigend
damit es in Frieden ruht
ich trauerte ohne Worte
und ohne Erinnerung
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