Wir verlaufen uns
und laufen trotzdem weiter.
Wer weiß denn schon,
ob ein anderer Weg
der richtige wäre,
auch wenn die Wegweiser
dies behaupten.
Wir verlaufen uns
und fallen auf gemeine Rattenfänger herein.
(Sie schwärmen zu jeder Zeit in die Welt hinaus.)
Daraufhin startet das Spiel,
das wir nicht gewinnen können.
An ihrem Haken baumelnd
vergessen wir, wer wir wirklich sind
und woher wir kommen.
Eines Tages stolpern wir aber
- wie verletzt –
und geraten aus dem vorgegebenen Rhythmus.
Nichts mehr ist wie früher;
wir halten inne
und schauen uns um –
je länger, desto stiller.
So beginnt die Suche,
eine der schwierigsten überhaupt.
Und nicht jeder ist dabei,
wenn es zur Sache geht,
bei der Suche nach sich selbst.
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