Mut glänzt nach außen
stahlhart,
drinnen verzweifelt er
an sich selbst
und begegnet dem Morgen
zögerlich,
als wenn man die Wirklichkeit sieht,
wie sie sich herausstellt.
Er hat deine Augen
und mein Herz
und treibt sich gewöhnlich
unter uns herum.
Der Alltag reißt ihn mit
und entzaubert dabei
seinen Mythos.
Das Heldentum passt womöglich
zum Narrativ,
aber nicht zu seiner wahren Geschichte.
Der Alltag, In dem wir uns
wie zwei Wassertropfen angleichen,
der mahlt langsam
und nicht gerecht;
Mut bietet ihm die Stirn.
Während andere weglaufen,
lässt er dich nicht im Stich.
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen